Gesundheitsmanagement

Unsere Schule übernimmt Verantwortung für die Erhaltung und Entwicklung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler, sowie der Lehrerinnen und Lehrer. Hierbei ist die Qualität von Bildung, Erziehung und Förderung eng mit der Gesundheit der am Schulleben Beteiligten verbunden, Gesundheitsmanagement ist Aufgabe aller und umfasst gesundheitsfördernde Maßnahmen auf allen schulischen Gebieten, auch in der Organisations- und Unterrichtsentwicklung. Ein wesentliches Element ist ein positives psychosoziales Schulklima. Das Miteinander in unserer Schule ist geprägt von Respekt, Wertschätzung, Verantwortung und Zivilcourage. Das soziale Klima an unserer Schule ist wahrnehmbar durch ein gutes Verhältnis zwischen Schülern und Lehrkräften und zwischen Lehrkräften, durch ein gutes Klassenklima und hohes Interesse unserer Erziehungsberechtigten an schulischen Belangen.

Gesundheitserziehung als Aufgabe im Unterricht z. B. durch:

  • Schaffung eines positiven Klassenklimas (Umsetzung unserer Werteorientierung, Klassenregeln, Klassenrat, Anti-Mobbing-Konvention, Klassenpaten)
  • Positives Kommunikationsverhalten („Kultur des Lobes“ im Förderprogramm)
  • Einbezug von wöchentlichen Förderstunden in Klasse 5, 6, 8 zum sozialen Lernen (Stichpunkt Lions Quest)
  • Stärkung des Selbstbewusstseins durch unser Jungen- und Mädchenprogramm Kl. 7 und 8
  • Teilnahme an Forschungsprogramme: Studie Chat – Kopfschmerzen bei Jugendliche

 

Förderung der Lehrergesundheit,
z.B. durch:

  • COPSOQ Studie inklusive schulinterner Nachbefragung und Diskussion im Kollegium
  • Förderung wertschätzender Kommunikation (auch durch Schulleitung)
  • Konsequente Umsetzung des schulinternen Teilzeitpapiers
  • Unterrichtlicher Einsatz / Stundenplangestaltung unter Berücksichtigung der individuellen Ressourcen

 

Maßnahmen zur Unterstützung der Gesundheit von Schülern,
z.B. durch:

  • Schulsozialarbeiter
  • Einzelcoachings unter Einbezug der Eltern
  • Gruppencoaching in der Förderwerkstatt
  • Beratungsangebote durch 3 Beratungslehrerinnen und Suchtberater
  • Angebote weiterer Hilfestellung durch Vermittlung an außerschulische Institutionen

 

Weitere vorbeugende Maßnahmen (Prävention),
z.B. durch:

  • Verkehrserziehung, auch in Zusammenarbeit mit der Polizei
  • Alkoholprävention, auch in Zusammenarbeit mit der Polizei
  • Drogenprävention
  • Gewaltprävention